Du brauchst definitiv ein Rad/Felgen gutachten für die hinteren Reifen. 245 sind blos bis 9,5" zugelassen. 235er werden dann noch n bissl komplizierter. :) Vorne entsprechen die Rad/Felgen Kombination noch der Norm. Es gibt nicht besondert viele + gute Reifen die über der Norm zugelassen sind.
Das Zulassungsprotokol bekommst du sehr einfach und meistens Kostenlos von Hersteller. Oft auch auf der Homepage.
Tachoangleichung ist nicht umbedingt notwendig. Der Tüv hat ein Abrollumfang-Heft, wo die Deltawerte stehen. Daran kann er erkennen, ob die überhaupt ausserhalb der Bereiche liegen KÖNNTEN. Erst dann würd eine Angleichung notwendig.
Ähm die Radbolzen kannst du wahrscheinlich auch nicht mehr verwenden. Wäre eher zufall wenn die passen. Erst recht wenn du von Stahl auf Alufelge unrüstest. Da ist die Auflagefläche eine andere. Dann müssen sich die Bolzen noch mind. 6,5 Umdrehungen drehen lassen und (natürlich) nicht anstossen.
Die originalen BMW Lenkeinschlagbegrenzer reichen aus. Du musst eh noch die Radhausschalen "Verbiegen".
Je nach Kotflügelverbreiterung und / oder Fahrwerk brauchste dann noch Federwegsbegrenzer.
Brauchst keinen Beweis, das das schonmal jemand eingetragen hat. (Wie solls sonst der erst eingetragen bekommen ;-) Aber hilfreich ist es schon, und damit kann man evlt den Tüver beeinflussen und ne Menge arbeit ersparen. So brauch er die maximal zulässige Spurweite und sowas alles nicht extra prüfen und neigt auch eher zum Eintragen.
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